Die Astronomie kümmert sich um das große Ganze. Dafür braucht sie aber auch Wissen über die ganz kleinen Teilchen und deren Eigenschaften und Wechselwirkungen.
Am Anfang des Universums fallen das Allergrößte und das Allerkleinste zusammen. Die Naturgesetze entstehen und entwickeln von nun an ihre Wirkungskraft unter völlig unterschiedlichen Bedingungen. Es entstehen die ersten Sterne, sie reichern das All mit schweren Elementen an. Die ersten Galaxien entstehen als Zwerge, verschmelzen aber zu großen und ganz großen Spiral- und elliptischen Galaxien. Zugleich treibt die Schwerkraft immer wieder Materie in Schwarze Löcher. Sternleichen wie Weiße Zwerge und Neutronensterne stehen am Ende eines Sternenlebens. Und das alles verändert das Universum. Früher war es heiß, dicht und homogen, heute ist es kalt, leer und geklumpt. Es hat sich selbst organisiert.Weiterlesen